Veranstaltungshinweise

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469 Schüler verabschieden sich vom Beruflichen Schulzentrum Neumarkt

Zum Schuljahresende haben am 31.07.2015 angehende Bautechniker, Bürokaufleute, Verwaltungskräfte, Maurer und weitere Berufe ihre Zeugnisse erhalten. Die Besten wurden zudem mit zusätzlichen Preisen und finanzellen Zuschüssen belohnt.

Schulleiter Albert Hierl begrüßte neben den Absolventen auch Landrat Willibald Gailler, Johann Lang (Vertreter IHK-Gremium) sowie Johann Fröhler und Robert Hummel von der Schlagmann-Endmüller-Stiftung. Gemeinsam überreichten diese die Preise und Auszeichnungen an die Besten der Abschlussschüler.

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Soziales Engagement der Schüler/innen des Beruflichen Schulzentrums

Tolles Ergebnis zum Schuljahresende

Bereits seit vielen Jahren unterstützt die Schulfamilie des Beruflichen Schulzentrums das Kinderhospiz im Allgäu durch Geldspenden.
Durch unterschiedliche Spendenaktionen kommen so jedes Jahr mehr als 2.000,00 EUR zusammen. In diesem Jahr waren es sogar 2.400,00 EUR.

Spendenbergabeweb

Dabei wurde ein Teil des Erlöses des von der Schülermitverwaltung organisierten Weihnachtsbasars an das Kinderhospiz gespendet.
Daneben sammelten die Schüler/innen während des Jahres in ihren eigenen Reihen auf Initiative des Fachbereichs Religion unter Leitung von Herrn Rupp und Herrn Kölbl einen beachtlichen Betrag.
In den letzten heißen Schulwochen ging der Erlös eines Eisverkaufs, organisiert von Frau Doris Ernsberger an das Hospiz im Allgäu. Dabei verkauften Schüler/innen der Klasse WEH 10 c an 2 Tagen Eis in den Klassen und konnten so einen Reinerlös von 400,00 EUR erzielen. Auch die Lehrkräfte ließen sich in der Schlusskonferenz, in der Vorfreude auf die unterrichtsfreie Zeit, nicht lange bitten das Hospiz zu unterstützen.

Gleichberechtigt steht aber neben dem finanziell Notwendigen, die inhaltliche Arbeit zu diesem Thema.
In den Klassen werden deshalb im Religions- bzw. Ethikunterricht die Inhalte der Kinderhospizarbeit thematisiert. Dort erfahren die Schüler/innen auch, dass betroffene Familien bzw. Alleinerziehende auf Dauer unterstützt werden müssen, denn es lässt sich nicht alles durch Kranken- und Pflegeversicherung finanzieren.
Ziel der Öffentlichkeitsarbeit des Hospizes ist es, eine Akzeptanz in der Gesellschaft für Familien bzw. Alleinerziehende zu schaffen, die oft anders „funktionieren" müssen als Familien mit gesunden Kindern. Es ist für die Betroffenen sehr unterstützend zu wissen, dass viele Menschen an diesem wichtigen und menschlichen Projekt mitdenken und mitarbeiten.

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Abschlussveranstaltung "Nie wieder Krieg"

Preisverleihung Kreativwettbewerb „Nie wieder Krieg"

Der Zweite Weltkrieg forderte weltweit mehr als 55 Millionen Tote, darunter ca. 20 Millionen Zivilisten. 6 Millionen Juden wurden im größten Völkermord der Geschichte von Deutschen systematisch umgebracht. Die Auswirkungen dieses Krieges waren weltweit zu spüren. Den 70. Jahrestag des Kriegsendes bzw. den Krieg als solches mit einer schulischen Veranstaltungsreihe auch nur annähernd beleuchten zu wollen, wäre daher sehr vermessen.

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Sinn der Veranstaltungsreihe "Nie wieder Krieg" war es vielmehr, Fragen aufzuwerfen:

70 Jahre, ist das eine lange Zeit?
Wie hätte ich mich in dieser Zeit verhalten?
Wären Holocaust oder der Zweite Weltkrieg heute wieder möglich?
Muss uns der Krieg wieder lehren, was Frieden bedeutet?
Warum nur vergeht diese Vergangenheit nicht? ...

Es ging darum Vergangenes zu reflektieren, aber auch darum, aktuelles politisches Geschehen in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.
Wer auf das Jahr 1945 in Berlin oder Dresden schaut, darf Kriege außerhalb Deutschlands nach 1945 nicht ausblenden. In einer Schule mit vielen verschiedenen Nationalitäten gibt es, nicht nur in den seit kurzem an unserer Schule bestehenden Flüchtlingsklassen, in vielen Familien Erfahrungen mit Krieg. Diese Erfahrungen gilt es zu transportieren, auch um das Verständnis für Flucht und Vertreibung zu fördern.

Den Abschluss dieser Veranstaltungsreihe bildete am 22. Juni 2015 die Abendveranstaltung mit der Preisverleihung des Kreativwettbewerbs zum Thema „Nie wieder Krieg".

Zu dieser Veranstaltung waren die Preisträger, ihre Eltern, Vertreter der Betriebe, Ehrengäste, Sponsoren und Lehrkräfte des Berufsschulzentrums eingeladen. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Sängerin Claudia Dechand, die von Thomas Basy am Klavier begleitet wurde. Passend zum Thema war die Musikauswahl mit Liedern u.a. von John Lennon und Udo Lindenberg sehr gelungen.

Der Abend wurde vom Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums Herrn Albert Hierl eröffnet. Besonders begrüßte er den Abgeordneten des Bundestages Herrn Alois Karl, der den Hauptpreis, eine Berlinfahrt für zwei Personen, gestiftet hatte. Recht herzlich begrüßte er auch Herrn Landrat Willibald Gailler, der als ehemaliger Kollege in einer besonderen Beziehung zur Schule steht. Daneben sprach er allen Sponsoren und den Mitgliedern der Jury einen besonderen Dank aus, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht hätte durchgeführt werden können.

Die Wichtigkeit einer Erinnerungskultur unterstrich Herr Landrat Willibald Gailler, der in seiner Rede Bezug auf das 25-jährige Jubiläum der Wiedervereinigung nahm und die Schüler/innen davor warnte, einfachen Parolen rechtsradikaler Parteien zu folgen.

Den Festvortrag hielt Herr MdB Alois Karl, der auch die Preisverleihung vornahm. In seiner Rede betonte er die Wichtigkeit politischer Entscheidungen für den seit inzwischen 70 Jahren dauernden Frieden in Europa. Dabei erinnerte er an Politiker wie Robert Schumann, der 1950 eine wichtige Rolle bei der deutsch-französischen Annäherung spielte und neben Konrad Adenauer u.a. als einer der Väter des politischen Europas bezeichnet werden könne.

Die anwesende Jury, die die schwere Aufgabe hatte, aus 130 Arbeiten die 30 besten Werke auszuwählen, bestand aus folgenden Personen:

Herr Pater Amadeus Buchtzik, Stadtpfarrer von Freystadt
Herr Willibald Gailler, Landrat des Landkreises Neumarkt
Herr Daniel Götz, Landesschülersprecher
Frau Renate Großhauser, Geschäftsführerin Kreisjugendring Neumarkt
Herr Albert Hierl, Schulleiter Berufliches Schulzentrum Neumarkt
Herr Alois Karl, Bundestagsabgeordneter
Herr Stefan Rödl, Vizepräsident der IHK Regensburg und Vorsitzender des Fördervereins des Beruflichen Schulzentrums

Den ersten Preis, eine Reise nach Berlin, gewann die Schülerin

Christine Sippl:

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 Der zweite Preis, ein „iPad Air", ging an die Schülerin

Vanessa Schwarz:

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Den dritte Preis, einen hochwertiger Bürostuhl, gewann die Schülerin

Svetlana Baum:

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Außerdem wurden für die Nächstplatzierten weitere Sachpreise wie Klassenfahrten nach Regensburg, diverse Gutscheine, Eintrittskarten für die Therme Erding und das Palm Beach in Nürnberg, Essensgutscheine etc. als Anerkennung ihres Engagements vergeben.
Nach der Preisverleihung ließen es sich die anwesenden Gäste nicht nehmen, den Abend mit interessanten Gesprächen, Häppchen und Getränken ausklingen zu lassen.

Herzlichen Dank allen Beteiligten, die dieses Schulprojekt unterstützt haben. Vielen Dank auch an die Schüler/innen, die diesmal nicht unter die ersten 30 Plätze gekommen sind, aber sehr wohl interessante und kreative Werke angefertigt haben. Ein besonderer Dank geht an meine Kollegin Frau Carolin Dinauer, die die treibende Kraft dieses Projekts war und die einen sehr großen Teil der damit zusammenhängenden Organisation übernommen hat.

Trappe, Sozialkundefachbetreuer

 Projekt „Nie wieder Krieg"

Veranstaltungen :
1. Zeitzeugengespräch mit einer Holocaust-Überlebenden.
Teilnehmer ca. 70 Schüler/innen
2. Ausstellung über das KZ Hersbruck mit Eröffnungsvortrag.
Teilnehmer Eröffnungsvortrag ca. 70 Schüler/innen
3. Bildungsfahrten ins KZ Flossenbürg.
Teilnehmer ca. 115 Schüler/innen
4. Vorträge von Bundeswehrjugendoffizieren
Thema: Die Bundeswehr – Auftrag, Aufgaben und aktuelle Einsätze. Teilnehmer ca. 120 Schüler/innen
5. Pädagogische Begleitungen im Rahmen des Sozialkundeunterrichts.
6. Kinobesuch in Neumarkt Film: „Die Brücke"
Teilnehmer ca. 500 Schüler/innen
7. Kreativwettbewerb zum Thema „Nie wieder Krieg"
Teilnehmer ca. 130 Schüler/innen
8. Abschlussveranstaltung mit Preisverleihung Teilnehmer ca. 150 Personen

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"Nie wieder Krieg" - Konzentrationslager Flossenbürg

Das KZ Flossenbürg

Wir, die WBA 12, fuhren am 10.06.2015 zusammen mit zwei weiteren Klassen der Berufsschule Neumarkt zum Konzentrationslager Flossenbürg.
Der Mittwochmorgen sah nicht sehr einladend für einen Besuch wie diesen aus. Der Himmel war bereits bei Abfahrt bedrückend grau bewölkt. Als wir dann in Flossenbürg den Bus verließen, sorgten ein kühler Wind und die Atmosphäre für ein leichtes Schaudern.
Wir blickten auf die Eingangspforte und teilten uns zunächst in Klassengruppen auf, dann betraten wir das sog. „SS-Casino", in welchem wir die sich anschließenden Führungen besprachen. Jedem Schüler wurde am Vortag in der Berufsschule ein Thema zugewiesen, das dann die jeweilige Gruppe an einem Ort ihrer Wahl präsentieren sollte.
Unser Guide, eine jüngere Dame namens Jana, griff uns bereitwillig unter die Arme, damit unsere Präsentationen den letzten Feinschliff erhielten.
Auch das Programm und die verschiedenen Anhaltspunkte wurden von ihr vorbereitet.
Unsere Tour begann und wir hörten die jeweiligen Beiträge an Orten, die wir für angemessen hielten. Unsere Stopps waren am SS-Casino, dem Appellplatz, dem Verwaltungsgebäude, der Dusche, dem Steinbruch in der Ausstellung & zuletzt beim Krematorium.
Es war sehr interessant, doch mindestens genauso beklemmend. So waren wir doch erleichtert, als wir den Bus wieder betreten und den Ort, an dem vor nicht einmal 75 Jahren wahnsinnig grausame Dinge geschehen sind, verlassen konnten.
 
Die Bankkaufleute der WBA 12

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"Nie wieder Krieg"

Eröffnungsveranstaltung „Nie wieder Krieg"

„Mama mach doch deine Augen wieder auf ..."

mit diesen Worten versuchte die damals 4-jährige Eva Franz ihre Mutter wieder aufzuwecken. Aber ihre Mutter schlief nicht, sondern war soeben an den Folgen der Gefangenschaft im Konzentrationslager Bergen-Belsen gestorben.

Die Zeitzeugin Frau Eva Franz war zusammen mit Frau Birgit Mair, Mitbegründerin des sozialwissenschaftlichen Instituts für Forschung, Bildung und Beratung e.V. aus Nürnberg an das Berufliche Schulzentrum gekommen, um an der Eröffnungsveranstaltung unseres Projekts „Nie wieder Krieg" am 04. Mai 2015 teilzunehmen.

Als weiterer Hauptredner war Herr Wiedemann, Vertreter des Vereins „Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V." eingeladen.
Künstlerisch untermalt wurde die Veranstaltung durch Herrn Hruby aus Altdorf, der weit über Mittelfranken hinaus für sein musikalisches Engagement als Lehrer der Mittelschule Altdorf bekannt ist. Mitgebracht hatte er drei Schüler der Mittelschule Altdorf, die die Sängerin, ihre ehemalige Mitschülerin und jetzige Berufsschülerin Eileen Ederer, beim Vortrag ihrer Lieder musikalisch begleiteten.

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Weitere Beiträge ...

Entlassfeier zum Halbjahr

Zum Schulhalbjahr 2019/20 wurden am 14.02.2020 insgesamt 293 Schüler hauptsächlich aus der Metall- und Elektrotechnik sowie Bankkaufleute nach ihrer Ausbildung von der Berufsschule verabschiedet.
Eindrücke von der Feier in Bildern: 

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DIGITAL DAY in der Berufsschule Neumarkt (2)

"In den USA können google und facebook das Wahlergebnis um 10% in eine Richtung verschieben!"

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mit diesem Zitat von Robert Epstein beschrieb Michael G. Möhnle bei seinem Vortrag mit dem Thema: „Die digitale Revolution: Leben, lernen und arbeiten in einer digitalen Welt“ die sozialkundliche bzw. gesellschaftliche Relevanz des Themas Digitalisierung.

Herr Möhnle war mit Unterstützung der Hanns-Seidel-Stiftung nach Neumarkt gekommen um den Schülern/innen der verschiedenen Fachklassen die technische und gesellschaftliche Relevanz des Jahrhundertthemas „Digitalisierung“ näher zu bringen.

Herr Möhnle, ehemaliger Pressesprecher der EVP-Fraktion (Christdemokraten) und der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament in Straßburg, Luxemburg und Brüssel, inzwischen in München tätig als selbständiger „Media Consultant“, stellte in seinem Vortrag die provokante Frage ob Deutschland die Digitalisierung verschlafen habe um die Frage sofort mit einem klaren „Ja“ selbst zu beantworten. 

Die Digitalisierung ziehe sich durch alle gesellschaftlichen Bereiche und sei nicht mehr aufzuhalten, stellte er fest. In seinem ca. zweistündigen Vortrag ging er auf viele Aspekte der Digitalisierung ein und verstand es die Aufmerksamkeit der Zuhörer aufrecht zu halten. Unterstützt wurden seine Aussagen durch kurze Filmausschnitte zu den jeweiligen Themen. Stichworte hierzu waren:

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Erlös des Weihnachtsbasars von 2019 wird gependet

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Gutes tun für Menschen, die Hilfe und Unterstützung brauchen und dabei auch für das eigene Wohl sorgen.
Das war wiederum das Motto des 11. fairen und nachhaltigen Weihnachtsbasars des Beruflichen Schulzentrums Neumarkt. Insgesamt konnten nach vier tollen Basartagen 6.630,11 € an Spenden übergeben werden. 
Bedacht wurden: Sindiso e.V., die Neumarkter Brasilien- und Peruhilfe, das Tierheim Neumarkt und natürlich das Kinderhospiz im Allgäu, mit dem wir bereits eine langjährige Verbindung haben. Ein Teil des Erlöses verbleibt an der Schule. Es soll ein neuer Kicker angeschafft werden.
Danken möchten wir ganz herzlich unseren Sponsoren, die den Basar wieder finanziell unterstützt haben oder mit Waren aus ihrem Betrieb die Tombola bereicherten.
Für das Organisationsteam 
StDin Doris Ernsberger

Adventsmarkt am BSZ

Alle Jahre wieder…
… öffnet das Berufliche Schulzentrum für Neugierige und Interessierte seine Pforten zum traditionellen Weihnachtsbasar. Vom 9. bis 12. Dezember können von 9.25 bis 15 Uhr Weihnachtshungrige zahlreiche Weihnachtsgeschenke erwerben, die von fleißigen Weihnachtsazubis – Zimmerern und Metallbauern - in liebevoller Handarbeit hergestellt worden sind. Erstmals wird auch die Lebenshilfe vertreten sein, die unter anderem Geschenke aus Holz und Stoff anbietet, ebenso wie ein Fair Trade Stand, bei dem es Gummibärchen, Schokolade, Taschen, Mäppchen und vieles mehr zu kaufen gibt.

Eine Besonderheit ist in diesem Jahr die Aktion „Second Chance“, bei der alte, unlieb gewordene Gegenstände einen neuen Besitzer suchen und ein Teil des Erlöses an Sindiso e.V. , einem Verein aus Neutraubling, der die Lebensumstände von bedürftigen Witwen und (Waisen-)Kindern in Rabuor/Kisumu in Kenia langfristig verbessert, gespendet wird. Im Rahmen einer gemeinnützigen Tombola, die von großzügigen Spenden der Ausbildungsbetriebe und des Fördervereins mit Preisen gespeist ist, können als Hauptgewinne Fitnessuhren und ein Bürostuhl gewonnen werden. Sämtliche Erträge gehen an das Kinderhospiz im Allgäu.

Für das leibliche Wohl ist an jedem Tag gesorgt. Am Dienstag herrscht auf dem Basar eine besondere musikalische Atmosphäre. Also, kommen Sie vorbei!
Anne Schmid

 Eindrücke vom Weihnachtsmarkt in Bildern:

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Ergonomie am Arbeitsplatz

Ergonomie am Arbeitsplatz im Übungsunternehmen
Die Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Wirtschaftsschule finden, dass durch stundenlanges Sitzen auf dem Bürostuhl Rückenprobleme aufgrund von Bewegungsarmut und einseitiger Belastungen bei der Arbeit entstehen können. Auf Dauer kommt der Rücken seiner Aufgabe nicht mehr nach und dann die Person auch ihren Arbeitsaufgaben nicht mehr. Die Gestaltung der Büroarbeitsplätze, der Arbeitsaufgaben und -abläufe sind wichtige Faktoren für einen gesunden Rücken. Bewegung bei der Arbeit und in der Freizeit sind ebenso wesentlich für einen gesunden Rücken.
Deshalb hat uns Herr Christoph Schnetter aus der Physiotherapiepraxis Hiereth das gesunde und richtige Sitzen und Arbeiten an Büroarbeitsplätzen ausführlich erklärt und gezeigt. Eingegangen wurde auf die Anatomie des Menschen und die Auswirkungen, wenn wir uns am Büroarbeitsplatz nicht richtig hinsetzen. Sitzhilfen, wie ein Ballkissen oder eine Fußauflage können helfen, die richtige Sitzposition einzunehmen. Auch Handauflagen für die Tastatur und eine Handauflage für die Maus können hilfreich sein. Solche Hilfsmittel können die Schülerinnen und Schüler des Übungsunternehmens täglich benutzen und ausprobieren. Abschließend lernten die Jugendlichen einige Bewegungsübungen, die sie in den „Büroalltag“ einbauen können, um Rückenbeschwerden vorzubeugen.

6 Gruppe

 

 

Interne Evaluation der Fachschule Bautechnik - Energiesparendes Bauen

Die interne Evaluation der Fachschule ist ausgewertet. Die Absolventen waren mit ihrer Fachschulausbildung sehr zufrieden Ø=1,44. Das Kollegium bedankt sich für die erfreuliche und positive Einschätzung. Alle Einzelergebnisse finden Sie unter der Homepage der Fachschule im Bereich Ausbildung.

Gesamtüberblick

Labor für Robotik / Industrie 4.0 geht in Betrieb

Berufliches Schulzentrum Neumarkt stellt die Weichen für die Zukunft!

Sichtlich stolz und mit viel Freude haben Landrat Willibald Gailler und Schulleiter Albert Hierl, OStD das Labor für Robotik / Industrie 4.0 am Beruflichen Schulzentrum in Neumarkt offiziell in Betrieb genommen.
Die digitale Transformation industrieller Fertigungsprozesse ist in dem neuen Hightech Labor für Robotik und Industrie 4.0 bestens gelungen. Die Studenten der Technikerschule und auch die Berufsschüler haben hier die Möglichkeit, sich in diese Technik der Zukunft einzuarbeiten.
„Robotik und Industrie 4.0 wird hier erfahrbar gemacht“, so der Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums OStD Albert Hierl. Landrat Willibald Gailler hat im Beisein zahlreicher Ehrengäste das Labor offiziell übergeben. Das Labor ist mit einem modernen Roboter und einer intelligenten Fertigungsstraße ausgestattet. Gefördert wurde es im Rahmen des Förderprogramms „Exzellenzzentrum für Berufliche Schulen“ mit ca. 125 000 € vom Freistaat Bayern.

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Mühlbach- Zeichen gegen Rechts

Tag genau zwei Jahre nach einem rechtsextremen Vorfall an der Außenstelle Mühlbach wurde dem Ausbildungszentrum Mühlbach der Titel „Schule gegen Rassismus-Schule mit Courage“ verliehen. Dies geschah in einem feierlichem Festakt und einer Podiumsdiskussion geleitet von Studienrat Harald Meier.

SOR SMC

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