Veranstaltungshinweise

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Erasmus+ - Aufenthalt in Kilkenny

Im Rahmen eines Erasmus-Plus-Projekts besuchten zehn kaufmännische Auszubildende des BSZ-Neumarkt im April 2018 zum ersten Mal den Südosten Irlands. Rund um Kilkenny, berühmt für ausgezeichnetes irisches Ale, waren die Schüler für drei Wochen in Gastfamilien untergebracht. Die Iren sind überaus gastfreundlich und daher fühlte man sich von Beginn an sehr wohl in der fremden Umgebung. Das Programm, das mit dem irischen Partner Language Xchange Ireland unter der Leitung von Con Furey durchgeführt wurde, beinhaltete eine Woche Aufenthalt an einer Schule bzw. dem Community Center in Thomastown. In dieser Einführungswoche erfuhr man alles Wichtige über das Land, die Bevölkerung und die politische sowie wirtschaftliche Situation des Landes in Zeiten des Brexit. Bereits vor der Ankunft in Irland haben die Schüler ihre Sprachkenntnisse auf einer Online-Lernplattform von Language Xchange Ireland nachgewiesen und verbessert um startklar für das Abenteuer Irland zu sein.

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Die folgenden zwei Wochen verbrachten die Schüler in verschiedenen Unternehmen um Arbeitserfahrung im Ausland zu sammeln. Die Bandbreite der Betriebe reichte vom Fitnessstudio über den mittelständischen Industriebetrieb bis hin zum Luxus-Golf-Resort. Ebenso breit gefächert waren auch die Aufgabengebiete der Schüler. Die irische Mentalität in puncto Arbeit erscheint auf den ersten Blick grundlegend anders als in Deutschland. Schule sowie Arbeit beginnen nicht vor 9 Uhr morgens und insgesamt ist man etwas entspannter und flexibler als in „Good Old Germany“.

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Neben Schule und Arbeit blieb natürlich auch genug Zeit Land und Leute kennenzulernen. Hervorzuheben ist die großartige irische Pub-Kultur mit Live-Musik und Pint(s). Des Weiteren erkundeten wir am Wochenende natürlich auch die nähere Umgebung, wie zum Beispiel Waterford, Hookhead, Duncannon Beach und natürlich Dublin, die irische Hauptstadt mit internationalem Flair.

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Jeden Mittwoch organisierte Con Furey eine Veranstaltung in der Cleere’s Bar, wo sich alle trafen um kulturelle Besonderheiten Irlands kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

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Zusammenfassend kann man sagen, dass alle, Schüler wie Lehrer, die drei Wochen in Irland als sehr schön und absolut bereichernd empfanden.

Den alten Gedanken des Erasmus von Rotterdam, die Jugend Europas zu verbinden und andere Länder und Kulturen kennenzulernen, aufnehmend, bedanken wir uns sehr herzlich bei Con Furey von Language Xchange Ireland für die Organisation vor Ort und versprechen, den Aufenthalt in bester Erinnerung zu behalten.

Cheerio

Andreas Klein
Fachschaft Englisch

Johanna, Michael, Nathalie, Miriam, Corinna, Sarah, Anna-Maria, Marc, Julia, Inga
Teilnehmer

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Erasmus+ - Aufenthalt in Kilkenny

“The meeting today went arseways on me and I’m going to get ossified tonight. Tell ye what, you get another round, while I head to the jacks”

Ist das noch Englisch oder wo sind wir hier eigentlich? Gut möglich, dass man sich diese Frage stellt, wenn man das erste Mal nach Irland kommt, in einen Pub geht und oben genannten Satz hört.

Aller Anfang ist eine Herausforderung! Auch für uns, die wir unsere Koffer gepackt haben um drei Wochen das irische Leben und die irische Arbeitswelt kennenzulernen.

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Rechtsextremismus in Bayern -

193 Todesopfer rechtsextremer Gewalt in Deutschland seit 1990

Rechtsextremisten haben den "Marsch in die Mitte der Gesellschaft" angetreten und setzen dabei in vielen Bereichen an, z.B. bei der Nutzung von Internet und sozialen Netzwerken, bei dem Bedienen neuer Feindbilder (Islamfeindlichkeit) sowie der Besetzung neuer Themen (Soziales, Umwelt, Militäreinsätze).

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Darüber aufzuklären ist die Aufgabe von Schulen. Deswegen steht in der Eingangshalle der Berufsschule, für einen Zeitraum von vier Wochen, die Ausstellung "Rechtsradikalismus in Bayern" der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ein besonderer Fokus liegt im Aufzeigen von Möglichkeiten eines Engagements gegen Rassismus und Gewalt – für Demokratie und Menschlichkeit. Die Ausstellung regt an, über eigene Einstellungen nachzudenken und die des eigenen Umfeldes zu hinterfragen. Denn jede und jeder kann etwas gegen Diskriminierung, Rassismus und Gewalt tun.

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Ein Lehrerausflug der besonderen Art

Was muss man machen um

  • ein gutes Fußballspiel zu sehen,
  • eine Reise in den wichtigsten Regierungsbezirk Bayerns zu unternehmen,
  • den kulturellen Hintergrund zu erweitern,
  • kulinarische Höhepunkte zu erleben,
  • sein sprachliches Niveau zu verbessern?

Ja richtig, man geht zu einem Fußballspiel des legendären 1. FC Nürnberg in die heimliche Hauptstadt Bayerns, nach Nürnberg ins Max-Morlock-Stadion.

Quasi fachbereichsübergreifend hatten sich 11 „hooligane“ Lehrkräfte entschlossen, einem Heimspiel beizuwohnen. Es ging gegen Braunschweig, und wie sollte man es anders erwarten: „Wir“ siegten mit 2:0.

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Krass! - Hauptsache Radikal

Theateraufführung des „Jungen Theater Augsburg“ begeistert Auszubildende des Beruflichen Schulzentrums Neumarkt.

Wirklich zur Sache ging es am 10.04.2018 bei der Aufführung des Stücks „KRASS“ am BSZ Neumarkt in der Turnhalle des ASV.

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Staatliche Wirtschaftsschule veranstaltet Praxistag

Am Samstag, den 28. April, veranstaltete die Staatliche Wirtschaftsschule bei ihrem Kooperationspartner TEVI einen Praxistag.

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Interne Evaluation der Fachschule Bautechnik - Energiesparendes Bauen

Die interne Evaluation der Fachschule ist ausgewertet. Die Absolventen waren mit ihrer Fachschulausbildung sehr zufrieden Ø=1,44. Das Kollegium bedankt sich für die erfreuliche und positive Einschätzung. Alle Einzelergebnisse finden Sie unter der Homepage der Fachschule im Bereich Ausbildung.

Gesamtüberblick

Werksbesichtigung Firma Max Bögl

Am 05.03.2018 besuchten die ET1 und ET2 der staatlichen Fachschule für Smart Energy Neumarkt die Baufirma Max Bögl.

In der ersten Hälfte des Vortrags wurde uns ein Überblick über die Firma und deren aktuellen Projekte verschafft, z.B. der „Europatunnel“ von Deutschland nach Dänemark, Modulwohnungsbau, Straßen-, Brücken-, Hoch- und Tiefbau sowie erneuerbare Energieerzeugende Anlagen im Bereich Wind- und Wasserkraft.

Die anschließende Werksbesichtigung umfasste die Bereiche des Stahl- und Betonbaus. Hierbei wurde uns ein Einblick in die Arbeitsweise und Größe des Standorts Sengenthal gegeben.

Nach einer kurzen Stärkung ging es mit der zweiten Hälfte der Vorträge im Konferenzraum weiter. Der Leiter der Elektroabteilung stellte uns seinen Tätigkeitsbereich die Windkraft vor. Anschließend wurde uns die Abteilung der technischen Gebäudeausrüstung vorgestellt. Dort geht es hauptsächlich um die elektrische Planung und Überwachung von Anlagen und Gebäuden.

Zuletzt wurden uns Projekte zur Modernisierung der elektrischen Infrastruktur des Werkes präsentiert. Diese wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit sowie eines Werksstudentenprojekts erarbeitet und realisiert.

Unser Fazit zur Werksbesichtigung fällt durchweg positiv aus. Die Vorträge und Präsentationen waren inhaltlich und fachlich informativ und überzeugend.

Vielen Dank für den informativen Tag und für die Gastfreundschaft.

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Freisprechungsfeier

Am 29.09.2017 wurden im Kaminkehrerausbildungszentrum in Mühlbach 16 Kaminkehrerlehrlinge von ihrer Ausbildung freigesprochen. Diese Tradition geht ins Mittelalter zurück, als die Lehrlinge noch bei ihren Meistern im Familienbund leben mussten udn erst mit dem Schluck aus dem Innungskrug frei ihr Leben und Arbeiten gestalten konnten. Beim Kaminkehrerhandwerk lebt diese Tradition bis in die heutige Zeit weiter und dies ist auch jetzt noch für die Lehrlinge ein großer Moment in ihrem Leben.

MIt vielen Glückwünschen des Innungsobermeisters Herrn Peter Wilhelm, dem Schulleiter Herrn OStD Albert Hierl, dem 3. Bürgermeister der Stadt Dietfurt  und dem Lehrlingswart der Kaminkehrerinnung Oberpfalz Harald Hofmeister wurden die Lehrlinge für ihre Leistungen bei der Gesellenprüfung geehrt. Betser bei der Gesellenprüfung in der Oberpfalz war Michael Eiber aus Treffelstein, gefolgt von Daniel Adam aus Wackersdorf und Benedikt Niebauer aus Teublitz.

Oberpfalz

Michael EIber dankte in seiner Rede allen Miestern, den Lehrern an der Außenstelle und den Verantwortlichen in der Innung für die Betreuung, das offene Ohr und die Vermittlung des notwendigen Wissens.

Zeitgleich fand in Mittelfranken die Freisprechungsfeier in der Innung in Nürnberg statt. Dort wurden 15 Lehrlinge mit dem traditionellen Schluck aus dem Innungskrug freigesprochen. In der Innung Mittelfranken war Ellena Schuler die beste Absolventin, gefolgt von Christian Scherb und Sebastian Pöhlmann.

Mittelfranken